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Erlebnis einer Shakti

Erzählt von Claudia aus dem Frankfurter Westend

 

Ich arbeite in einer Bank in Frankfurt in gehobener Position.

 Rs ist ein sehr streßiger Beruf, der sehr viel von mir fordert, ich gehe oft bis an meine Grenzen und gebe alles.

 

Doch mein Privatleben bleibt dafür auf der Strecke,

ich bin alleine und sehne mich so sehr nach Zärtlichkeit.

Natürlich gibt es unendlich viele Internetportale,

aber das ist nicht mein Ding.

In meiner Verzweiflung,

mich nach Liebe und Zärtlichkeit sehnend,

traf ich auf die Seite von

 

Shakti-tantrafire, Tantramassagen.

 

Dann erinnerte ich mich vor einem halben Jahr einige Berichte im Fernsehen gesehen zu haben, die mich eigentlich sehr angesprochen hatten, doch es fehlte mir der Mut.

Aber jetzt war die Zeit reif dafür, ja ich wagte einen Termin auszumachen.

Ich war so aufgeregt, dann überfiel mich Angst,

nackt vor einer fremden Frau dazuliegen und mich berühren zu lassen, wo eigentlich meine größte Scham liegt, da ich durch die Geburt meiner Kinder nicht mehr ganz so knackig aussehe.

Aber ich wurde so liebevoll empfangen, dass die Masseurin mir gar nicht fremd vorkam.

Sie erklärte mir den Ablauf und wir unterhielten uns über meine Intention, warum ich gekommen bin.

Sie umarmte mich liebevoll und sagte,

so ging es mir vor langer Zeit auch einmal und ich habe mich durch Tantra befreit.

Ich sah bei ihr Schwangerschaftsstreifen, die sie mir auch zeigte, um mir Mut zu machen.

 

Ich bemerkte, wie stolz sie nackt durch das Zimmer ging und Kerzen anzündete.

Dann begann sie mit den tantrischen Ritualen und ich legte mich mit Herzklopfen danieder.

Ich spürte sanft eine Feder über meinen Körper gleiten,

dann die erste warme, zärtliche Berührung,

ganz langsam und erotisch - ja erotisch fühlte es sich an.

Ich bekam Gänsehaut vor Erregung, dann ließ ich mich fallen und empfand es wie einen Schwebezustand

des gesamten Körpers.

Ich hatte kein Zeitgefühl mehr, ich war einfach weg

 - eins mit meinem Körper -

wirklich so wie es auf der Homepage beschrieben wurde.

Dann wurde es sehr erregend, als sie zu meiner Yoni

gleitete und sie achtsam und sehr einfühlsam berührte und massierte.

Meine Erregung stieg und stieg und - wow ich explodierte,

ich wußte bis hierhin nicht so genau,

dass wir Frauen auch ejakulieren können, ich muß alles naß gemacht haben, es schoß nur so aus mir heraus.

Wahnsinn, ich zitterte am ganzen Körper, dann spürte ich die warme Hand auf meinem Brustkorb und die Masseurin, deckte mich danach mit einem kuschligen Tuch zu und legte sich zu mir.

Sie hielt mich und ich fühlte mich so geborgen

und doch erschöpft, aber positiv mit Energie versorgt.

Mein Gott - und davor hatte ich Angst - wenn ich es nur früher erfahren hätte, wäre ich wesentlich entspannter durchs Leben gegangen.

Ich fühlte mich noch Tage nach der Tantramassage

so entspannt und voll Energie,

dass mich meine Kolleginnen schon fragten,

ob ich jemanden kennengelernt habe.

 

In der Tat, ich habe Jemanden kennengelernt,

 

die Tantramassage

 

Danke an das Team,

an die Masseurin, die mich massiert hat.

Es war eine tolle Erfahrung, die ich jetzt jeden Monat erleben möchte.

 

Ich möchte Euch bitten, diesen Bericht in Eurer Homepage zu veröffentlichen, um so auch anderen Frauen, die in ähnlicher Situation sind, Mut zu machen.

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